Aktuelles von URIDU

Neuer Job für Ihre alte SD-Karte: Frauenförderung in Afrika!

Audiopedia-Inside

Wenn Sie in den vergangenen Jahren schon ein paarmal Ihr Smartphone gewechselt haben, liegen bei Ihnen zuhause wahrscheinlich mittlerweile ein paar Micro-SD-Karten nutzlos herum. Hätten Sie nicht Lust, mit genau diesen Karten ab sofort Frauen in Afrika zu unterstützen, die weder schreiben noch lesen können?Weiterlesen …

Wir präsentieren: Das Audiopedia-Zertifikat für unsere Freiwilligen

Certificate

Unser Audiopedia Movement von Freiwilligen rund um den Globus, die sich mit uns gemeinsam für Geschlechtergerechtigkeit und fairen Wissenszugang für alle Menschen einsetzen, wächst mit jedem Tag. Zum Glück! Denn ohne unsere Tausenden von Freiwilligen gäbe es unser Projekt schließlich gar nicht. Als kleines Dankeschön für all diejenigen, die sich täglich in irgendeiner Weise engagieren - als ÜbersetzerInnen, als Social Media-BotschafterInnen, als SpendensammlerInnen oder anderweitig - gibt es nun unser schönes Audiopedia-Zertifikat zum direkten Download. Weiterlesen …

Audiopedia und DAHW: Gemeinsam gegen Tuberkulose in Uganda

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2020 haben wir - gemeinsam mit unserem Partner DAHW - den #SmartDevelopmentHack des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gewonnen. Seither arbeiten wir mit Hochdruck daran, Menschen in insgesamt 16 Ländern hörbares Gesundheitswissen zugänglich zu machen - unabhängig von Schreib- und Lesekenntnissen. In unserem Projekt in Uganda liegt der inhaltliche Schwerpunkt dabei vor allem auf dem Thema Tuberkulose. „Gerade in den abgelegenen Regionen des Globalen Südens ist das Wissen über die Krankheit Tuberkulose immer noch nicht ausreichend vorhanden“, erklärt Carolin Gunesch von der DAHW. In der Region West Nile ändert sich das nun gerade - dank Audiopedia! Weiterlesen …

Audiopedia im Epidemiologischen Bulletin des Robert-Koch-Instituts

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Sehr gefreut hat es uns, dass sogar das Robert-Koch-Institut unsere Audiopedia im Rahmen seines neuesten Epidemiologischen Bulletins einer Erwähnung für wert befunden hat! Weiterlesen …

Audiopedia auf der Digital Health Map des BMZ

BMZ HealthMap

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat kürzlich eine Digital Health Map veröffentlicht. Sie zeigt eine Gesamt-
übersicht der digitalen Gesundheitsprojekte, die Deutschland derzeit in seinen Partnerländern unterstützt.

Wenn man dort jetzt den Pin in der Region Trinidad/Tobago anklickt, öffnet sich das Informations-Fenster zu unserer Audiopedia (siehe Screenshot).

Okay, wir geben es ja zu: Wir sind ganz schön stolz drauf! :-)

Der Link zur Map findet sich hier. Weiterlesen …

Was sind eigentlich Vernachlässigte Tropenkrankheiten?

NTD

Im Zusammenhang mit den Projekten, die wir im Rahmen des SmartDevelopmentHacks gemeinsam mit unserem Projektpartner DAHW in verschiedenen Ländern derzeit umsetzen, sind Sie vermutlich schon öfter auf den Begriff der "Vernachlässigten Tropenkrankheiten" (englisch: Neglected Tropical Diseases - NTDs) gestoßen. Als Vernachlässigte Tropenkrankheiten bezeichnet man eine Gruppe übertragbarer Krankheiten, die durch Erreger wie Bakterien, Viren und Parasiten verursacht werden und von denen weltweit mehr als eine Milliarde Menschen betroffen sind. Trotz laufender Maßnahmen sind diese Krankheiten in instabilen und einkommensschwachen Regionen wie Afrika, Asien und Lateinamerika immer noch weit verbreitet. Zu den NTDs zählt man 20 verschiedene Krankheiten - und von ihnen betroffen sind vor allem Frauen und Kinder aus vulnerablen Gesellschaftsgruppen.Weiterlesen …

Ambulante Unterstützung für psychisch Kranke im ländlichen Ruanda

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Wie in vielen anderen Entwicklungsländern gibt es auch in Ruanda kaum ausgebildete Fachkräfte für die psychische Gesundheitsversorgung. Vor allem für Menschen, die in Armut oder weit entfernt von städtischen Zentren leben, existieren daher oft keine oder kaum geeignete Hilfen. Psychisch kranke Menschen erhalten daher leider nur allzu oft keine adäquate Behandlung.

In unserem Projekt wollten wir daher prüfen, ob eine technologiebasierte, niedrigschwellige psychologische Intervention die psychische Gesundheit von TeilnehmerInnen an Selbsthilfegruppen verbessern kann. Die Skalierbarkeit und die Kosteneffizienz des Gesamtkonzepts waren uns dabei besonders wichtig - schließlich geht es uns immer darum, möglichst vielen Menschen möglichst gut zu helfen. Außerdem wäre der Ansatz auch leicht auf andere ländliche Regionen Ruandas übertragbar. Hauptziel des Projekts war die Stärkung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und psychosozialen Problemen. Unsere starken Projektpartner hierbei: das Pfalzklinikum Klingenmünster, das Ndera Neuro-Psychiatric-Hospital in Kigali, der Partnerschaftsverein Rheinland-Pfalz/Ruanda e. V. und die Selbsthilfeorganisation OPROMAMER. Weiterlesen …

Bildung als Ressource für Women's Empowerment

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Klassenunterschiede und geschlechtsspezifische Ungleichheiten im Bildungswesen

Bildung hängt seit jeher überall direkt von Klasse, Geschlecht und ethnischer Zugehörigkeit ab. Doch nirgendwo ist dieser Zusammenhang deutlicher erkennbar als im subsaharischen Afrika. Einer UNICEF-Studie zufolge sind es vor allem Guinea, die Zentralafrikanische Republik, Senegal, Kamerun, Benin, Niger und Ruanda, die am wenigsten Geld in die Bildungsmöglichkeiten für die ärmste Bevölkerungsschichten stecken (Imchen 2020, 6). Jedes dieser Länder investiert nur 10 % oder weniger seiner öffentlichen Bildungsmittel in seine ärmsten, aber 30 % bis 50 % in seine wohlhabendsten Haushalte. Auch Ghana, Togo und Tunesien geben relativ wenig öffentliche Mittel für die Bildung der Armen aus. Stattdessen bevorzugen sie die Oberschicht und nutzen die Regierungsmacht vor allem als Instrument zur Stärkung der Eliten. Dadurch entsteht ein Teufelskreis aus Armut und Analphabetismus in den ärmsten Regionen dieser Länder.Weiterlesen …

Mit digitaler Technologie und Audioinhalten gegen das Lepra-Stigma

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Falls Sie gerade ungläubig die Stirn gerunzelt haben: Doch, ganz recht - Lepra gibt es tatsächlich immer noch. Im Jahr 2019 wurden der Weltgesundheitsorganisation weltweit immerhin mehr als 200.000 neue Fälle gemeldet. Schätzungsweise 2 bis 3 Millionen Menschen leben derzeit weltweit mit leprabedingten Behinderungen. Die meisten Neuerkrankungen im Jahr 2019 wurden in Indien, Brasilien und Indonesien diagnostiziert; über die Hälfte davon in Indien. Kein Wunder, denn dort lebt nach wie vor ein Drittel der armen Weltbevölkerung - und genau diese Gruppe ist unverhältnismäßig stark von der Krankheit betroffen.Weiterlesen …

Audiopedia kämpft für Geschlechtergleichheit in Nigeria

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Dass wir in Nigeria aktiv sind, wissen Sie natürlich längst. Wir arbeiten dort - neben der DAHW (der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V.) - auch mit der University of Nigeria im Rahmen eines Projektes in Ngenevu zusammen. Einer der Projektleiter, Professor Chris Prince Udochukwu Njọkụ, berichtet Ihnen heute hier einmal selbst etwas ausführlicher über dieses Projekt:
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