Aktuelles von URIDU

Women's Empowerment

Wie Schulbildung mit Women's Empowerment zusammenhängt

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Viele Organisationen und Regierungen fokussieren sich in ihren Bemühungen hinsichtlich Women's Empowerment seit langem auf das Thema schulische Bildung. Diese Fokussierung hat sicher ihre Berechtigung, auch wenn Schulbildung nicht das einzige Mittel ist, um die Rolle der Frau in der Gesellschaft zu stärken. Sie stellt aber tatsächlich ein mächtiges Werkzeug zur Veränderung dar, verschafft sie den Frauen doch überhaupt erst Zugang zu dem Wissen, das ihnen wiederum Teilhabe an allen Handlungs- und Entscheidungsprozessen bezüglich Women's Empowerment ermöglicht (Kabeer 2005, 16). Aber Schulbildung als Instrument des Women's Empowerment hat dennoch ihre Grenzen. Weiterlesen …

Frauen und das SDG-1: Frauen und das Ende der Armut


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Mit den 17 globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung (engl. Sustainable Development Goals, auch bekannt als Agenda 2030) haben sich alle Länder der Erde unter dem Dach der Vereinten Nationen auf ein ehrgeiziges Programm geeinigt. Gleich das erste dieser Ziele lautet: Armut in all ihren Formen und überall beenden. Bis heute stellt dies eine der größten Herausforderungen für die Menschheit dar. Als "extrem arm" gilt jemand, der sein oder ihr Leben mit weniger als 1,90 Dollar pro Tag fristen muss. Weshalb dieses Ziel untrennbar mit dem Thema Women's Empowerment verknüpft ist, wird klar, sobald man weiß, dass die Mehrheit dieser extrem armen Menschen Frauen sind. Weiterlesen …

Frauen und das SDG-2: Den Hunger beenden

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Mit den 17 globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung (engl. Sustainable Development Goals, auch bekannt als Agenda 2030) haben sich alle Länder der Erde unter dem Dach der Vereinten Nationen auf ein ehrgeiziges Programm geeinigt. Das zweite dieser Ziele, SDG-2, zielt darauf ab, bis 2030 alle Formen von Hunger und Unterernährung zu beseitigen und sicherzustellen, dass alle Menschen das ganze Jahr über sicheren Zugang zu ausreichenden und nahrhaften Lebensmitteln haben. Zum SDG-2 gehört auch die Förderung nachhaltiger landwirtschaftlicher Methoden, denn Nahrungsmittelknappheit entsteht oft infolge von Umweltzerstörung, Dürre und Verlust der biologischen Vielfalt.Weiterlesen …

Frauen und das SDG-3: Gesundheit und Wohlergehen für alle

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Mit den 17 globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung (engl. Sustainable Development Goals, auch bekannt als Agenda 2030) haben sich alle Länder der Erde unter dem Dach der Vereinten Nationen auf ein ehrgeiziges Programm geeinigt. Das dritte dieser Ziele, SDG-3, will ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern. Weiterlesen …

Frauen und das SDG-4: Hochwertige Bildung

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Mit den 17 globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung (engl. Sustainable Development Goals, auch bekannt als Agenda 2030) haben sich alle Länder der Erde unter dem Dach der Vereinten Nationen auf ein ehrgeiziges Programm geeinigt. Das vierte dieser Ziele, SDG-4, will inklusive, gleichberechtigte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten lebenslangens Lernens für alle fördern. Bis 2030 sollten alle geschlechtsspezifischen Ungleichheiten im Bildungswesen beseitigt und der gleichberechtigte Zugang zu allen Bildungsstufen für Jungen und Mädchen gewährleistet sein. Erschwingliche und hochwertige fachliche, berufliche und tertiäre Bildung, einschließlich Hochschulbildung, sollte dann für wirklich jeden zugänglich sein, auch für Menschen mit Behinderungen.Weiterlesen …

Geschlechtsspezifische Gewalt im subsaharischen Afrika


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Geschlechtsspezifische Gewalt stellt im subsaharischen Afrika (südlich der Sahara) immer noch ein großes ungelöstes Problem dar. Die Vereinten Nationen warnen davor, dass Frauen in dieser Region stärker von Gewalt in Paarbeziehungen bedroht sind als sonst auf der Welt (Vereinte Nationen 2020).Weiterlesen …

Women's Empowerment und Geschlechtergerechtigkeit im subsaharischen Afrika

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Women's Empowerment, also die Stärkung der Rolle der Frau, gilt oft als entscheidender Aspekt der Geschlechtergerechtigkeit. Seit einigen Jahrzehnten zählt die Gleichstellung der Geschlechter daher zu einer der wichtigsten Prioritäten der Vereinten Nationen. So haben sie ihr sowohl in der Agenda für nachhaltige Entwicklung 2030 (den im Jahr 2000 festgelegten Millenniums-Entwicklungszielen) als auch in der Pekinger Erklärung und Aktionsplattform (aus dem Jahr 1995) einen zentralen Stellenwert eingeräumt. Global gesehen wurden hinsichtlich der Themen Geschlechtergerechtigkeit und Frauenrechte seither auch einige Fortschritte erzielt. Aber gerade das subsaharische Afrika (südlich der Sahara gelegen) gehört nach wie vor zu den Regionen, die in dieser Hinsicht am weitesten hinterherhinken.
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Eine kurze Einführung zum Thema "Women's Empowerment"

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Der englische Begriff "Women's Empowerment" lässt sich mit "Frauenförderung" nur unzureichend ins Deutsche übersetzen. Denn unter "Women's Empowerment" versteht man im Allgemeinen "einen Prozess, der Frauen die Kontrolle über die sie betreffenden strategischen Lebensentscheidungen und den Zugang zu den Möglichkeiten verschafft, die es ihnen erlauben, ihre Fähigkeiten voll auszuschöpfen" (Chen und Tanaka 2014). Eine sehr treffende Definition, aber zugegebenermaßen ein bisschen sperrig. Wohl unter anderem deswegen hat sich auch im deutschsprachigen Umfeld der Begriff "Empowerment" mittlerweile als gängiger, positiv besetzter Begriff hierfür durchgesetzt. Eine Vielzahl von Institutionen, Organisationen und Regierungen haben ihn sich schon auf die Fahnen geschrieben (Papart, Rai und Staudt 2003, 3).Weiterlesen …

Frauen und das SDG-5: Geschlechtergleichstellung

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Mit den 17 globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung (engl. Sustainable Development Goals, auch bekannt als Agenda 2030) haben sich alle Länder der Erde unter dem Dach der Vereinten Nationen auf ein ehrgeiziges Programm geeinigt. Eine besonders zentrale Stellung unter diesen 17 Zielen nimmt das SDG-5 ein, mit dem die Gleichstellung der Geschlechter und die Stärkung aller Mädchen und Frauen bis 2030 erreicht werden soll. Weiterlesen …